Rainer Helmes

Notizblock für interessante, kuriose und witzige Fundstücke. 

Google sucht in Webprofilen

Google wird in Kürze die Möglichkeit zum "Social Search" in seine Websuche integrieren.
Als Basis dienen dabei die Google-Profiles. Ein Google Profile muss zur Suche explizit für die "Öffentlichkeit" freigeschaltet werden. Das gilt auch bereits jetzt schon.

Eine kurze Demo mit Marissa Mayer von Google, zeigt einen ersten Überblick:

Youtube Link - Google Social Search, eine Demo (Video) - via @kehrseite

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Internet in Plain English

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Chitika Research: woher kommen die loyalsten Webseiten-Besucher?

 

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Genug der Worte ... @FDP_Fraktion @fdpbay Frau Leutheusser-Schnarrenberger, lassen Sie Taten sprechen.

In einem YouTube-Video erläutert Leutheusser-Schnarrenberger den Ansatz der Liberalen: Man wolle kinderpornographische und rechtsextreme Inhalte aus dem Netz entfernen – nicht jedoch durch Internetsperren oder Zensur, sondern auf dem Weg der Rechtshilfe.

Youtube-Direktlink

via silicon.de: Aus für Internetsperren und Vorratsdatenspeicherung? 

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Did You Know? 4.0

The latest edition of the famous Did You Know? by Karl Fisch. Designed by XPLANE.

"This is another official update to the original "Shift Happens" video. This completely new Fall 2009 version includes facts and stats focusing on the changing media landscape, including convergence..."

See also 'The Fischbowl': Did You Know? 4.0: The Economist Media Convergence Remix.

Via Presentation Zen: Two cool, simple, presentations by XPLANE

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TED TALK Hans Rosling: Let my dataset change your mindset

from the TED's webpage:
Talking at the US State Department this summer, Hans Rosling uses his fascinating data-bubble software to burst myths about the developing world. Look for new analysis on China and the post-bailout world, mixed with classic data shows.

gefunden bei Matthias Schwenk: Die Welt mit anderen Augen sehen 

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Doch noch ein paar Worte zum Internet-Manifest

Das Internet-Manifest ... meine erste Reaktion: ab in die Schublade 'Dinge, die die Welt nicht braucht', und das Bild von Bulo sagt mehr als tausend Worte ...

Nicht, dass mich jemand missversteht: Die Diskussion dieser Punkte ist richtig und wichtig! Als Manifest sind die 17 Behauptungen m.E. allerdings zu hoch aufgehängt.

Beim Lesen stutze ich schon bei Punkt 1. "Das Internet ist anders." Anders als was? Im Vergleich zu wem oder was?
Und unter Punkt 3. lese ich dann "Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet." ... hmmmm!?!

Weiter heißt es unter 3. "Für die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt gehören Angebote wie Social Networks, Wikipedia oder Youtube zum Alltag. Sie sind so selbstverständlich wie Telefon oder Fernsehen." Das widerspricht diametral meiner tag-täglichen Wahrnehmung.

Wir lesen weiter "Wenn Medienhäuser weiter existieren wollen, müssen sie die Lebenswelt der Nutzer verstehen und sich ihrer Kommunikationsformen annehmen. Dazu
gehören die sozialen Grundfunktionen der Kommunikation: Zuhören und Reagieren, auch bekannt als Dialog."
... ach was!?!, ganz was Neues ...

Die mit viel Herzblut geschriebene Verteidigung des Manifests hat mich dann aber beeindruckt; vielleicht geht da noch was ...

Patrick Breitenbach nimmt die Diskussion hier und hier auf.

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Das große #Internet-Manifest: "Herr Kruse" (Seite 61) on Twitpic via @DerBulo

... ein Bild sagt mehr als tausend Worte :-)

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Geek And Poke: How To Become An Expert In The IT Business

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Den Kunden in den Mittelpunkt stellen ...

... das sollte der Kerngedanke einer jeden Business-Re-Organisation-Management-Methode sein:
 

Wie Unternehmen die Chancen des Internets optimal nutzen (können), das will netzwert zeigen, ein Youtube-Kanal von Handelsblatt, Universität St. Gallen und Google.

"Ob Großunternehmen oder Familienbetrieb - niemand kommt heute ohne das Internet aus. Doch die Realität unter deutschen Unternehmen sieht erschreckend anders aus."

Wolfgang Grupp geht mit gutem Beispiel voran: Trigema trotzt der Krise - Dank Internet.

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